Engagement

Romberg: Mach was draus. Dieses Versprechen bezieht sich zunächst natürlich auf unser Sortiment. Es ist die Aufforderung an den Hobbygärtner, sich unserer Produkte zu bedienen und seine eigenen Ideen damit zu verwirklichen. Aber was wäre unser Markenversprechen wert, wenn wir es nicht auch selbst konsequent nach Innen und Außen leben würden?
„Romberg: Mach was draus“, ist für uns daher eine hohe Selbstverpflichtung im Umgang mit unseren Mitarbeitern, diese immer wieder zu befähigen, sich selbst zu entfalten. Und es ist ein enormer Ansporn im gesellschaftlichen Kontext, wo wir beispielsweise versuchen, Menschen mit Behinderungen eine neue Chance zu geben.

Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter leben Romberg.

„Roots to grow and wings to fly“, gerade in Bezug auf unsere eigenen Mitarbeiter bekommt unsere Unternehmensphilosophie besondere Bedeutung. Den Boden so bereiten, dass man als Mitarbeiter Lust hat auch immer wieder eigene Ideen zu entwickeln, sich einbringt und mit der Arbeit gern identifiziert, das ist unsere Vorstellung von moderner Unternehmenskultur. So haben wir unsere Mitarbeiter noch nie als „Personalkosten“ betrachtet – sondern immer als unsere wichtigsten internen Kunden, für die es sich lohnt, Geld und Ideen zu investieren.

Eben getreu unserem Markenversprechen: Mach was draus.

Motivation wächst durch Vertrauen und Offenheit.

Wir glauben fest daran, dass nur mit motivierten Mitarbeitern, - die Freiräume für eigene Entscheidungen haben, die kreative Ideen entwickeln wollen und dürfen, und die unser Vertrauen haben -, wirklich gute Lösungen im Markt zu erzielen sind. Wir reden nicht von Eigenverantwortung oder Teamarbeit. Wir leben sie, seit vielen Jahren!
Trotz unterschiedlichster Arbeitsbereiche und Standorte verzichten wir auf hierarchische Strukturen. Wir setzen stattdessen auf Unternehmenstransparenz und offene Kommunikation. Regelmäßige Information der Mitarbeiter über die aktuelle Unternehmenssituation ist für uns dabei genauso selbstverständlich, wie persönliches, respektvolles Feedback und die Anerkennung erbrachter Leistungen. Nur so kann nach unserer Überzeugung ein teamorientiertes Arbeitsklima entstehen, in dem Selbstentfaltung und Eigenverantwortung eine tragende Rolle spielen. Das wir flexible Arbeitszeiten haben, halten wir in der heutigen Zeit für notwendig, genau wie die Möglichkeit, bei Bedarf einen HomeOfficeTag einlegen zu können.

Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts.

Aus dieser Überzeugung heraus zahlen wir unseren Mitarbeitern seit Jahren ein übertarifliches Grundgehalt und orientieren uns hierfür immer an Leistung und Engagement. Kundenorientierung, Entwicklung, Produktion, Marketing und Vertrieb – das sind unsere herausragenden Erfolgsfaktoren. Aber insbesondere sind sie das Ergebnis der Flexibilität und Tatkraft unserer Mitarbeiter, die jeden Tag ihr Maximum geben. Das spiegelt sich auch in unserer Bezahlung wider.

Für Vertriebsmitarbeiter im Außendienst ist eine leistungsorientierte Provision Bestandteil der Vergütung. Alle unsere Mitarbeiter arbeiten Tag für Tag für den Erfolg des Unternehmens und werden dafür bei entsprechenden Ergebnissen mit einer Gewinnbeteiligung „belohnt“. Und selbstverständlich sind die Arbeitsverträge unserer Mitarbeiter sämtlich unbefristet.
90% unserer Mitarbeiter fahren ein Firmenfahrzeug – nicht nur unsere Geschäftsführer und Außendienstler. Bei Unterbringung dieses Firmenfahrzeuges in Garage oder Carport des Mitarbeiters übernimmt Romberg über einen Garagenmietvertrag die entsprechenden Kosten.
Aufwendungen für die private Nutzung des Internets im eigenen Zuhause werden mit einem Pauschal-Betrag vom Unternehmen bezuschusst und Mobiltelefone und stellen wir unseren Mitarbeiter – auch für die private Nutzung – sogar gänzlich zur Verfügung.
Für Mitarbeiter/Innen mit kleinen Kindern nutzen wir gesetzliche Regelungen zur Übernahme aller Kindergarten- oder Krippengebühren.

Es gibt nur eins, was auf Dauer noch teurer ist als Bildung: Keine Bildung!

Dieses Zitat von John F. Kennedy bringt es auf den Punkt. Wir wissen, dass wir ohne engagierte Mitarbeiter mit Herz und Verstand nur Durchschnitt wären. Deshalb sorgen wir auch dafür, diese Qualitäten durch berufliche und persönliche Förderung so zu unterstützen, dass sich unsere Mitarbeiter nicht nur rundum wohl fühlen können, sondern wirklich begeistert sind. 

Für den Bereich Weiterbildung stellen wir beispielsweise ein jährliches Budget pro Mitarbeiter bereit, was je nach Bedarf für Einzelkurse, Coachings oder Seminare genutzt werden kann. Ergänzend haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, kostenlos am wöchentlich stattfindenden Englisch-Sprachkurs direkt im Unternehmen teilzunehmen. Und wer sich an Schulen oder Universitäten zusätzlich für einen qualifizierenden Abschluss engagiert, wird auf Wunsch ebenfalls unterstützt.
Dass Zeitschriften-Abonnements zu Wirtschafts- und Marketing-Themen kostenlos für alle Mitarbeiter gewährt werden, versteht sich da schon fast von selbst.

Vorbeugen ist besser als heilen.

Mitarbeiter sind unser wichtigstes „Kapital“, was liegt da näher, als sich auch entsprechend darum zu kümmern? Sicher spielt Geld dabei eine elementare Rolle, aber eben auch, einfach mal zuhören können, sich um die „kleinen Dinge“ Gedanken machen und Lösungen anbieten, die schlicht ein gutes und gesundes Arbeitsklima fördern. 

Viele unserer Mitarbeiter haben Bildschirmarbeitsplätze, die, und seien sie noch so ergonomisch, auf Dauer doch zu Verspannungen und Ermüdung führen können. Anlass genug für uns, jedem Mitarbeiter kostenlose wöchentliche Massagen im eigens dafür eingerichteten „Wellness-Raum“ zu bieten.
Aber es betrifft auch ganz andere Bereiche: So stellen wir allen Mitarbeitern im Bereich Lager und Produktion kostenlose Arbeits- und Sicherheitskleidung zur Verfügung.
Für alle Mitarbeiter, denen vom Unternehmen dauerhaft ein Firmenfahrzeug zur Verfügung gestellt wird, hat Romberg eine Unfallversicherung abgeschlossen. Auch das ein Gedanke der Vorsorge.
Und wir bieten allen Mitarbeitern die Möglichkeit eine vom Arbeitgeber finanzierte betriebliche Altersvorsorge abzuschließen. Über 90% unserer Mitarbeiter machen davon Gebrauch. Mittlerweile fließen 8% der Gehälter in diese Art der Altersvorsorge. Aber damit noch nicht genug: Es gibt ebenfalls für alle Mitarbeiter eine private Krankenzusatzversicherung, die bei Bedarf bestimmte zahnärztliche, sowie sonstige Leistungen (z.B. 2-Bett-Zimmer, Chefarztbehandlung) übernimmt.

Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

Täglich und immer wieder neu. Trotz aller Flexibilisierung der Arbeit verbringen unsere Mitarbeiter einen großen Teil des Tages direkt vor Ort an ihrem Arbeitsplatz. Ein Arbeitsplatz, der funktional sein muss, der aber eben auch angenehm und ansprechend gestaltet sein kann und genügend Freiraum bietet.

In unserer Gemeinschaftsküche stehen immer kostenlose Getränke und Obst für alle Mitarbeiter bereit. Ein separater Raucherraum bietet eine angenehme Atmosphäre für die „Raucherpausen“. Oder, wenn die Sonne scheint, lockt sogar der Garten, denn unser Gebäude liegt vor den Toren Hamburgs im Grünen.
Apropos: Bei uns finden regelmäßig durch Romberg finanzierte, gemeinsame Aktivitäten/Events in- und außerhalb des Unternehmens statt.
Und ob für Feiern oder den täglichen Weg zur Arbeit: vor unserem Bürogebäude stehen allen Mitarbeitern immer kostenlos genügend Parkplätze zur Verfügung; auch das ist ein Vorteil unseres "grünen" Standortes.

 

 

Gesellschaft

„Romberg: Mach was draus“, ist für uns ein enormer Ansporn im gesellschaftlichen Kontext, sowohl im In-, als auch im Ausland.

Exemplarisch möchten wir an dieser Stelle drei Engagements etwas näher beleuchten, die zeigen, wie wir uns engagieren und warum.

Menschen mit Behinderung

Seit vielen Jahren arbeiten wir mit verschiedenen Einrichtungen zusammen, die Menschen mit Behinderungen „Arbeit geben“.

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Rund um unseren Logistik-Standort in Breitscheidt im Westerwald z.B. arbeiten mittlerweile 6 Betriebe mit insgesamt ca. 170 Mitarbeitern für uns.
Hier werden viele der Romberg-Produkte zusammengestellt, verpackt und etikettiert.

Der überwiegende Teil dieser Arbeit verlangt keine spezifischen Fachkenntnisse, aber er verlangt Sorgfalt, Präzision und Geduld. Eigenschaften, die oftmals gerade die Beschäftigten in Behindertenwerkstätten neben ihrem persönlichen Engagement in hohem Maße mitbringen.

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Die Frauen und Männer, die in diesen Einrichtungen für uns arbeiten, sind stolz auf ihre Tätigkeiten und das was sie für „ihren Arbeitgeber Romberg“ leisten.
Und wir sind stolz auf unsere vielen zusätzlichen „Mitarbeiter“.
Natürlich ist diese Kooperation für uns aus wirtschaftlicher Sicht interessant, aber die soziale Komponente 

dieser Zusammenarbeit ist für uns vor allem eine Frage der sozialen Verantwortung.

Gern wollen wir zukünftig auch noch einen Schritt weiter gehen:
Ein Integrations-Betrieb mit behinderten und nicht-behinderten Mitarbeitern an unserem Standort in Breitscheidt ist daher Teil unser aktuellen Überlegungen.

The little Keb-School

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Seit 2009 sind wir an einem Gemeinschaftsbüro in Indien beteiligt. Die IGEP Foundation repräsentiert uns vor Ort und hilft uns bei der Informationsbeschaffung, bei Sondierungsgesprächen mit Geschäftspartnern, der Lieferantenrecherche sowie bei Messeteilnahmen und Geschäftsbesuchen.

Unter der Leitung von Dr. Dietrich Kebschull betreibt IGEP Foundation in Delhi die “Little Keb-School” – ein Projekt zur Betreuung und Förderung von Kindern aus sozial benachteiligten Gruppen in Delhi.
Das Projekt wurde im Jahre 2002 ins Leben gerufen und bietet heute täglich ca. 300 Kindern eine schulische Grundausbildung, saubere Kleidung und regelmäßiges Essen. Für die ganz Kleinen gibt es einen Kinderhort / Kindergarten mit viel Platz zum Spielen. Für die Größeren gibt es Kurse für Computer-Basis-Wissen und berufsvorbereitende Maßnahmen, z.B. Stick-, Näh- und Web-Kurse für die jungen Mädchen. Außerdem wird von Anfang an großen Wert auf den Englisch-Sprach-Unterricht gelegt.

kebschool_3 Wir unterstützen die Arbeit der „Little Keb-School“ mit regelmäßigen Spenden und vor Ort Besuchen. Da wir 

Mehr unter: www.igep.orgdie Verantwortlichen persönlich kennen, sind wir sicher, dass unsere Unterstützung richtig „ankommt“.

 

 

 

 

 

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