Tipps zur Anwendung

Kokos-Quelltabletten – die praktischen Helfer bei der Pflanzenanzucht

Und so funktioniert es:

  1. Legen Sie die Kokos-Quelltabletten dicht an dicht in ein wasserdichtes Gefäß oder direkt in eine Anzuchtschale bzw. ein Zimmergewächshaus (z. B. von Romberg). Übergießen Sie die Tabletten vorsichtig mit lauwarmem Wasser für zehn Tabletten benötigen Sie etwa einen ¾ Liter. Lassen Sie diese etwa fünf Minuten quellen. Das Substrat in den Pflanzballen wird durch ein feinmaschiges Netz in Form gehalten. Wichtig: Überschüssiges Wasser nach dem Quellvorgang vorsichtig abgießen!
  2. Öffnen Sie das Netz der Pflanzballen ein wenig an der Oberseite und drücken Sie für die Aussaat mit einem Pikierstab kleine Vertiefungen in das Substrat. Säen Sie die Pflanzensamen nach Anleitung auf der Saattüte in den Kokos- Pflanzballen aus. Decken Sie die Samen eventuell mit etwas Substrat ab.
  3. Stellen Sie das Zimmergewächshaus an einem hellen und warmen Ort auf. Halten Sie die Kokos-Pflanzballen während der Wachstums- und Keimungszeit feucht, vermeiden Sie jedoch auf jeden Fall stauende Nässe. Wichtig: Regelmäßig lüften! Für einen optimalen Luftaustausch am besten die Haube täglich für kurze Zeit entfernen.
  4. Sobald die Wurzeln durch das feine Netz hindurch gewachsen sind, können die Kokos-Pflanzballen mitsamt Netz in größere Töpfe oder bei entsprechender Witterung direkt ins Freiland ausgepflanzt werden. Vorher sollten Sie die Pflanzen noch einmal gut wässern.Wichtig: Das Substrat und das feinmaschiges Netz sind fester Bestandteil des Wurzelballens und werden nicht von den Wurzeln entfernt. Das Netz baut sich nach einiger Zeit biologisch ab.

Anzuchttöpfe – die praktischen Helfer bei der Pflanzenanzucht

Und so funktioniert es:

  1. Stellen Sie die Anzuchttöpfe in das Zimmergewächshaus.
    Befüllen Sie die Töpfe mit hochwertiger Anzuchterde bis ca. 1 cm unter den Topfrand.
  2. Wässern Sie vorsichtig die Töpfe mit der Anzuchterde.Wichtig: Überschüssiges Wasser nach dem Quellvorgang vorsichtig abgießen!
  3. Verteilen Sie je nach Samengröße ein oder mehrere Samen auf der Anzuchterde und decken Sie diese mit dem Substrat leicht ab. Beachten Sie bitte die Hinweise auf der Samentüte.
  4. Stellen Sie das Zimmergewächshaus an einem hellen und warmen Ort auf. Halten Sie die Anzuchttöpfe während der Wachstums- und Keimungszeit feucht, vermeiden Sie jedoch auf jeden Fall stauende Nässe.Wichtig: Regelmäßig lüften! Für einen optimalen Luftaustausch sollten Sie die Haube täglich für kurze Zeit entfernen.
  5. Sobald die Pflanze kräftige Triebe gebildet hat, können Sie die Anzuchttöpfe in größere Töpfe oder bei entsprechender Witterung direkt ins Freiland auspflanzen. Vorher sollten Sie sie noch einmal gut wässern. Der Anzuchttopf bzw. die Topfwand ist fester Bestandteil des Wurzelballens geworden. Bitte versuchen Sie nicht, den Topf zu entfernen, es würde den Wurzeln schaden. Der Topf verrottet nach einiger Zeit im Boden.

Leere Zimmergewächshäuser – ideal für die Pflanzenanzucht und vielseitig einsetzbar

Sie können in Kombination mit Anzuchttöpfen

Zimmergewächshäuser mit Anzuchttöpfen – die praktischen Helfer bei der Pflanzenanzucht

Und so funktioniert es:

  1. Stellen Sie die Anzuchttöpfe in das Zimmergewächshaus. Befüllen Sie die Töpfe mit hochwertiger Anzuchterde bis ca. 1 cm unter den Topfrand.
  2. Wässern Sie vorsichtig die Töpfe mit der Anzuchterde.Wichtig: Überschüssiges Wasser nach dem Quellvorgang vorsichtig abgießen!
  3. Verteilen Sie je nach Samengröße ein oder mehrere Samen auf der Anzuchterde und decken Sie diese mit dem Substrat leicht ab. Beachten Sie bitte die Hinweise auf der Samentüte.
  4. Stellen Sie das Zimmergewächshaus an einem hellen und warmen Ort auf. Halten Sie die Anzuchttöpfe während der Wachstums- und Keimungszeit feucht, vermeiden Sie jedoch auf jeden Fall stauende Nässe.Wichtig: Regelmäßig lüften! Für einen optimalen Luftaustausch sollten Sie die Haube täglich für kurze Zeit entfernen.
  5. Sobald die Pflanze kräftige Triebe gebildet hat, können Sie die Anzuchttöpfe in größere Töpfe oder bei entsprechender Witterung direkt ins Freiland auspflanzen. Vorher sollten Sie sie noch einmal gut wässern. Der Anzuchttopf bzw. die Topfwand ist fester Bestandteil des Wurzelballens geworden. Bitte versuchen Sie nicht, den Topf zu entfernen, es würde den Wurzeln schaden. Der Topf verrottet nach einiger Zeit im Boden.

oder Kokos-Quelltabletten verwendet werden

Zimmergewächshäuser mit Kokos-Quelltabletten – die praktischen Helfer bei der Pflanzenanzucht

Und so funktioniert es:

  1. Legen Sie die Kokos-Quelltabletten dicht an dicht im Romberg Zimmergewächshaus aus. Übergießen Sie die Tabletten vorsichtig mit lauwarmem Wasser für zehn Tabletten benötigen Sie etwa einen ¾ Liter. Lassen Sie diese etwa fünf Minuten quellen. Das Substrat in den Pflanzballen wird durch ein feinmaschiges Netz in Form gehalten.Wichtig: Überschüssiges Wasser nach dem Quellvorgang vorsichtig abgießen!
  2. Öffnen Sie das Netz der Pflanzballen ein wenig an der Oberseite und drücken Sie für die Aussaat mit einem Pikierstab kleine Vertiefungen in das Substrat. Säen Sie die Pflanzensamen nach Anleitung auf der Saattüte in den Kokos- Pflanzballen aus. Decken Sie die Samen eventuell mit etwas Substrat ab.
  3. Stellen Sie das Zimmergewächshaus an einem hellen und warmen Ort auf. Halten Sie die Kokos-Pflanzballen während der Wachstums- und Keimungszeit feucht, vermeiden Sie jedoch auf jeden Fall stauende Nässe.Wichtig: Regelmäßig lüften! Für einen optimalen Luftaustausch am besten die Haube täglich für kurze Zeit entfernen.
  4. Sobald die Wurzeln durch das feine Netz hindurch gewachsen sind, können die Kokos-Pflanzballen mitsamt Netz in größere Töpfe oder bei entsprechender Witterung direkt ins Freiland ausgepflanzt werden. Vorher sollten Sie die Pflanzen noch einmal gut wässern.Wichtig: Das Substrat und das feinmaschiges Netz sind fester Bestandteil des Wurzelballens und werden nicht von den Wurzeln entfernt. Das Netz baut sich nach einiger Zeit biologisch ab.

oder direkt mit Anzuchterde befüllt werden.

Folien & Vliese: Ausgeglichenes Mikroklima und federleichter Schutz für den vollen Ernteertrag

Folien: Ausgeglichenes Mikroklima

Die transparente Polyethylen-Folie wird einfach über der Gemüsekultur ausgebreitet und mit etwas Erde an den Seiten gesichert. Etwa 500 Löcher pro Quadratmeter Folie sorgen für den Luftaustausch und ein ausgeglichenes Mikroklima im Pflanzenbestand. Die Folie hält die Bodenfeuchtigkeit stabil und erhöht die Temperatur im Wurzel- und Pflanzenbereich. Diese „Flachabdeckung“ bietet Kopfsalat, Blumenkohl, Radieschen und Möhren sicheren Schutz vor Regen und Schnee, Hagel und Sturm.

Vliese: Federleichter Schutz für den vollen Ernteertrag

Vliese eignen sich besonders gut als Schutz gegen Frost und zur Ernteverfrühung. Wie ein Schleier decken sie die Pflanzen im Freiland ab. Weil sie besonders leicht sind, können sie bereits unmittelbar nach der Aussaat oder Pflanzung locker aufgelegt werden, ohne dass es zu Schlagschäden kommt. Licht, Wasser und Luft gelangen durch die vielen kleinen Öffnungen zwischen den Polypropylen-Fasern direkt zur Pflanze. Für Insekten und andere Schädlinge gilt dieser „freie Zutritt“ nicht, sie werden auf sicherem Abstand gehalten. Bei den meisten Pflanzen kann das Vlies bis kurz vor der Ernte auf den Pflanzen verbleiben.

Unser Tipp

Zum Lüften und zur Abhärtung sollten Folien und Vliese gelegentlich für ein paar Stunden entfernt werden. Nehmen Sie die Abdeckung entweder bei trübem oder feuchtem Wetter oder in den Abendstunden ab. Sonst besteht die Gefahr, dass die Blätter und Sprossen der bislang durch ein besonderes Mikroklima geschützten Pflanzen in der prallen Sonne verbrennen.

Mulchfolie und Mulchvlies: Wachstumsfördernd

Mulchen vermeidet den Wuchs von Unkraut, es hält den Boden länger feucht und regt die Tätigkeit der Mikroorganismen an. Zum Mulchen benötigt der Hobbygärtner Stroh, Gras oder Laub. Mit diesem Material deckt er den Boden zwischen den Pflanzenreihen ab. Oder er verwendet spezielle Mulchfolie oder Mulchvlies, die er auf dem vorbereiteten Boden ausbreitet und dann an den Pflanz- oder Saatstellen kreuzweise einschneidet. Gemulcht werden Fruchtgemüse wie Gurken, Melonen, Tomaten, Paprika oder Erdbeeren. Früchte, die auf dem Boden aufliegen, bleiben sauber und sind vor Fäulnis geschützt. Nach der Ernte wird die Mulchfolie bzw. das Mulchvlies zusammengerollt und bis zum nächsten Jahr trocken gelagert.

Tomatenhauben: Für optimale Ernte-Ergebnisse

Tomaten lieben sonnige und warme Standorte. Dort entwickeln sie ihr charakteristisches Aroma und wachsen, wie in ihrer Heimat Mittel- und Südamerika, zu prallen, reifen Früchten heran. Da uns nicht jeder Sommer mit „Sonne pur“ verwöhnt, empfiehlt es sich, die Tomatenstauden rechtzeitig „unter die Haube“ zu bringen, um sie vor Braunfäule zu schützen. Dazu eignen sich Tomatenhauben aus PE-Folie oder aus Vlies, die als Schlauch über die Pflanze gestülpt und am Tomatenpfahl fest zugebunden werden. So stehen die Pflanzen wie in einem Kleingewächshaus und sind vor Regen, Sturm und Kälte sicher geschützt. Kleine, in die Folie gestanzte Löcher sorgen für frische Luft und die Bestäubung der Blüten.

Tomatenhauben sind von Romberg als spezielle Tomaten-Schlauch-Folie und Tomaten-Schlauch-Vlies erhältlich. Sie sorgen auch während eines verregneten oder kalten Sommers für ein zuverlässiges Mikroklima.

Netze: Stark im Einsatz gegen Gemüsefliegen

Ganz ohne „chemische Keule“ kommen Hobbygärtner aus, wenn sie unmittelbar nach der Aussaat oder Auspflanzung das feinmaschige Netz aus Polyethylengewebe auslegen, um Radieschen, Rettich, Möhren oder Porree vor dem Befall der Gemüsefliegen zu schützen. Weder Kohl-, Möhren- noch Zwiebelfliegen können zur Eiablage durch die engen Maschen schlüpfen. Die jungen Triebe bleiben von den gefräßigen Maden verschont und wachsen zu kräftigen Pflanzen heran. Das Spezialnetz wird beim „Flacheinsatz“ auf die Saat oder Jungpflanzen gelegt und entlang des Randsaums mit Erde oder Steinen beschwert. Eine umlaufende Abdichtung mit Erde hält Schnecken fern. Bei der Verwendung als „Netztunnel“ werden 2,50 m lange feuerverzinkte Stäbe auf der einen Beetseite in den Boden gesteckt und bogenförmig über das Beet geführt und dort ebenfalls im Boden verankert. Die sorgfältige Randabdichtung ist hier besonders wichtig.

Winterschutz & Pflanzenschutzvlies: Bei klirrendem Frost

In vielen Gärten wachsen Bäume und Sträucher, die aus fernen Ländern stammen. Immergrüne Aucuben, Stechpalmen und Kiwis im Jugendstadium fühlen sich bei uns im Sommer sehr wohl. Sie leiden jedoch, wenn es Winter wird. Wirksamen Schutz bietet ein spezielles Wintervlies, das auch vor kalten Winden und Sonneneinstrahlung schützt. Vor dem ersten Frost werden die Stämme mit Vlies umwickelt und zugebunden. Sträucher „verschwinden“ ganz unter der schützenden Hülle. Günstiger Nebeneffekt: Schädlingslarven und -puppen lassen sich ohne den Einsatz chemischer Mittel fernhalten.

Auch frostempfindliche Stauden sind durch einfaches Abdecken wirksam geschützt. Gegen Windverwehungen hilft etwas Erde, die das Vlies an den Seiten bedeckt. Im Frühjahr, wenn die Knospen zu treiben beginnen, wird das Vlies vorsichtig entfernt. So einfach sind empfindliche Pflanzen vor Schaden zu bewahren.

Im Romberg Sortiment sind auch praktische Vlieshauben mit Reißverschluss und Zugband erhältlich. Diese Vlieshauben sind als 3er Set im Format 80 x 60 cm oder als extra-große Haube im Format 240 x 200 cm verfügbar.

Rosenschutzhauben: Wirksam gegen Kälte, Wind und pralle Sonne

Rosen gelten als die Königinnen unter den Blumen. Hochstämmige Pflanzen sind besonders wertvoll, deshalb tun Hobbygärtner alles, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. Rosenschutzhauben bewahren die Kronen der Pflanze vor trockenem Wind und Nachtfrost. Zugleich verhindert die reflektierende, weiße Farbe tagsüber eine zu starke Erwärmung durch das Sonnenlicht. Die feinen Öffnungen des Vlieses sorgen für frisches Klima und gute Luft. Gegen Ende der Vegetationsperiode im Oktober/November werden die Triebe der Rosen etwas zurück geschnitten, die Hauben über die Rosen gestülpt und fest zusammengebunden. Im Frühjahr, wenn die Knospen zu treiben beginnen, zieht man die Hauben vorsichtig ab. So einfach sind Rosen vor Schaden zu bewahren.
Einige Gewächse, die den Balkon oder Garten in ein grünes Paradies verwandeln, brauchen in der kalten Jahreszeit einen besonderen Schutz. Vor allem Pflanzen in Kübeln und Töpfen sind dem kalten Frost ausgesetzt und sollten rechtzeitig mit Vliesen, Hauben oder speziellen Matten geschützt werden. Damit sie im Frühjahr wieder ihre frische, grüne Kraft entwickeln.

Kokosmatten und Jutehauben: Ein starker Schutz

Viele Gewächse, darunter Kamelien, Azaleen, Bambus, Kräuter und Pflanzen mediterraner Herkunft, aber auch winterfeste Obst- und Ziergehölze, sind anfällig gegen Bodenfrost. Daher brauchen der Boden und das Wurzelwerk Schutz von Kälte und Wind. Mit Hilfe einer runden Kokosmatte kann eine natürliche, isolierende Schicht am Boden gebildet werden, die das Wurzelwerk schützt. Auch Kübel- und Topfpflanzen können extrem unter den Folgen des Winters leiden, da ihnen das natürliche Regulativ des Bodens fehlt. Nicht jeder hat die Möglichkeit, die Kübelpflanzen an einem kälte- und windgeschützten Platz zu überwintern. Mit einem Schutzmantel aus Kokos oder Jute kann verhindert werden, dass die Wurzeln in den Töpfen oder Kübeln schockartig einfrieren. Die Schicht sollte ausreichend bemessen sein, um das Wurzelwerk möglichst lange vor eisigen Winden und Frost zu schützen.
Jutehauben oder eine Umhüllung aus Jutegewebe bewahren zudem die Kronen der Pflanze vor trockenem Wind und Nachtfrost. Die feinen Maschen des Gewebes sorgen für frisches Klima und gute Luft.

Beleuchtung

Die Romberg Beleuchtungseinheiten ermöglichen eine sichere und erfolgreiche Pflanzenkultivierung. Das Spektrum der Leuchtstoffröhren ist ideal für die Entwicklung von Jungpflanzen und erzeugt eine optimale Lichtversorgung, die die Keimdauer und das Pflanzenwachstum deutlichen beschleunigen. So können die Romberg Zimmergewächshäuser unabhängig vom Tageslicht genutzt werden. Die Befestigung der Beleuchtungseinheiten kann je nach gewähltem Modell des Zimmergewächshauses variieren.

Die Beleuchtungseinheiten werden entweder mit den Befestigungs-Clips direkt auf die Belüftungsschieber der Haube (Zimmergewächshaus S und L / Lumio S und Lumio L) geschraubt oder mithilfe der vorgebohrten Löcher in der Haube (Maximus 3.0 / Maximus Complete 3.0) befestigt.

 

Wärme

Heizmatten

Die Romberg Heizmatten bieten in Verbindung mit den Romberg Gewächshäusern die idealen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anzucht und Kultur von Pflanzen. Sie sind geeignet für den Einsatz in Zimmergewächshäusern und in Terrarien. Zudem kann die Wärmeabgabe mit Hilfe einer Zeitschaltuhr geregelt werden. Die schutzisolierten und säurebeständigen Heizmatten sind perfekt für wärmebedürftige Pflanzen.

  • Die Heizmatte wird unter das Gewächshaus gelegt.
  • Sie sorgt bei normaler Zimmertemperatur für eine gleichmäßige Temperaturverteilung von 22 – 25 ° C (nicht im kalten Keller oder Außengewächshaus!).
  • Die Heizmatte ist nicht dafür ausgelegt, extreme Temperaturunterschiede auszugleichen. Die Innentemperatur des Anzuchthauses wird von der Umgebungstemperatur beeinflusst.
  • Das Anzuchthaus mit Heizmatte sollte möglichst an einem hellen Standort – z.B. auf einer Fensterbank – aufgestellt werden, da das Pflanzenwachstum auch maßgeblich durch den Faktor Licht beeinflusst wird.

Heizmatten „SkinnyHeat“

Die Heizmatten „SkinnyHeat“ aus reißfester Aluminiumverbundfolie wurden speziell für die Anwendung in „Indoor-Growzelten“ entwickelt. Dank besonders dünner Konstruktion werden schnelle Reaktionszeiten erzielt. Die Heizmatten unterstützen den Wärmeausgleich (ca. 15 °C) von suboptimalen Anbaustandorten (z.B. Kellerräume). So können bei einer Raumtemperatur von 8 – 10 °C ca.  23 – 25 °C erreicht werden. „SkinnyHeat“ ist perfekt für optimale, klimatische Anbaubedingungen und verfügt über die Schutzklasse IP67.

  • Für eine präzise und effiziente Nutzung empfehlen wir die Anwendung nur in Verbindung mit einem Thermostat (z.B. Art.-Nr. 12093103).
  • Heizmatte nicht zerschneiden, falten oder Löcher hineinbohren.
  • Heizmatte nicht benutzen, wenn Heizkabel, Stromkabel oder Stecker sichtlich beschädigt ist.
  • Heizmatte nicht als Heizkissen für Menschen oder Tiere verwenden.
  • Heizmatte bei Betrieb nicht mit hitzeempfindlichen Materialien abdecken.
  • Heizmatte von Kindern fernhalten – kein Spielzeug!
  • Durch die Versiegelung der Folie ist die Heizmatte spritzwassergeschützt, aber nicht für die Verwendung unter Wasser (z.B. im Aquarium) geeignet.
  • Diese Heizmatte ist nicht geeignet, um extreme Temperaturunterschiede auszugleichen.

Heizkabel

Die Romberg Heizmatten bieten in Verbindung mit den Romberg Gewächshäusern die idealen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Anzucht und Kultur von Pflanzen. Sie sind geeignet für den Einsatz in Zimmergewächshäusern und in Terrarien. Zudem kann die Wärmeabgabe mit Hilfe einer Zeitschaltuhr geregelt werden. Die schutzisolierten und säurebeständigen Heizmatten sind perfekt für wärmebedürftige Pflanzen.

  • Das Heizkabel sorgt bei normaler Zimmertemperatur für eine gleichmäßige Temperaturverteilung von 22 – 25 ° C (nicht im kalten Keller oder Außengewächshaus!).
  • Das Heizkabel ist nicht dafür ausgelegt, extreme Temperaturunterschiede auszugleichen. Die Innentemperatur des Gewächshauses wird von der Umgebungstemperatur beeinflusst.
  • Das Gewächshaus mit Heizkabel sollte möglichst an einem hellen Standort – z.B. auf einer Fensterbank – aufgestellt werden, da das Pflanzenwachstum auch maßgeblich durch den Faktor Licht beeinflusst wird.